In Gold investieren: Immer passend zum Anlegertyp

Goldwissen Arnulf Hinkel – 17.06.2020

Seit der lydische König Krösus um 560 v. Chr. standardisierte Goldmünzen als Währung einführte, hat sich das Edelmetall als härteste Währung der Welt etabliert. In Ländern wie Indien und China vertrauen mit über 60 Prozent deutlich mehr Privatanleger Gold mehr als der eigenen Währung. Gold ist bis heute speziell in Krisenzeiten ein beliebtes Wertaufbewahrungsmittel und Investitionsgut, da die Wertentwicklung des Edelmetalls von den großen Kapitalmärkten weitgehend unabhängig ist. Deshalb stellt laut einer Studie der Unternehmensberatung Mercer Deutschland von 2019 eine Beimischung von bis zu 5 Prozent Gold im Portfolio eine sinnvolle Diversifikation dar und stabilisiert Preisschwankungen an den Märkten gegenüber einem reinen Aktien/Anleihen-Portfolio. Während zu Krösus‘ Zeiten Gold in Form von Barren oder Münzen gehandelt und aufbewahrt wurde, gibt es heute eine deutlich breitere Auswahl an Investitionsmöglichkeiten: Neben Gold in physischer Form werden zahlreiche, teilweise mit physischem Gold besicherte Wertpapiere angeboten, die die Performance des Edelmetalls nachvollziehen. Diese verschiedenen Anlagemöglichkeiten werden nachfolgend vorgestellt und ihre spezifischen Vor- und Nachteile ebenso analysiert wie ihre Eignung für bestimmte Anlegertypen. 

Physisches Gold: Vor- und Nachteile von Münzen und Barren

Viele Anleger schwören auf eine Investition in  physisches Gold, auf das sie jederzeit zugreifen und zu Geld machen können – sei es in Krisenzeiten oder um die eigene Liquidität z.B. für eine größere Anschaffung zu erhöhen. Außerdem ist bis zu einer Höhe von 15.000 Euro in Deutschland der Kauf von Gold anonym möglich, was durchaus Vorteile haben kann.  Beim Erwerb von physischem Gold – in aller Regel in Münzen oder Barren  – ist allerdings einiges zu beachten . Wer sich nicht gut mit dem Edelmetall auskennt, sollte sich bei der Auswahl auf weltweit anerkannte Produkte und Hersteller beschränken: beim Kauf von Goldmünzen also z.B. Philharmoniker Münzen, American Eagle, Maple Leaf oder Krügerrand, bei Goldbarren ausschließlich durch die London Bullion Market Association (LBMA) zertifizierte Hersteller wie z.B. Umicore, Degussa oder Heraeus. 

Preisvergleich ist oberstes Gebot beim Goldkauf 

Copyright:© PantherMedia /qtex
Copyright:© PantherMedia /qtex

Die Spreads – die Spannen zwischen Kauf- und Verkaufskurs – bei Goldmünzen und Goldbarren sind teilweise enorm – speziell wenn es um kleine Goldbarren geht, die in der Produktion im Verhältnis zu ihrem Wert überproportional teuer sind . Deshalb sollten Anleger nicht zu kleine Stückelungen wählen, wie etwa 1g-, 2,5-g- oder 5g-Goldbarren. Für den Einstieg empfehlenswerter ist eine Unze Gold, was 31,1g entspricht. Aber auch hier empfiehlt sich dringend ein Preisvergleich bei Banken und ausgewiesenen, renommierten Goldhändlern. Allerdings nur bei diesen, denn völlig unbekannte Händler oder Portale mit verdächtig günstigen Angeboten sollten eher gemieden werden. Das Gleiche gilt natürlich auch, wenn man Goldbarren verkaufen möchte. Grundsätzlich reduziert sich die Preisspanne umso mehr, je größer der gewünschte Goldbarren ist. Jeder Anleger muss deshalb für sich entscheiden, wie groß oder klein die Stückelung seiner Goldinvestition ausfallen soll: Den günstigeren Anschaffungskosten bei großen Goldbarren steht eine geringere Flexibilität bei der gewünschten Verkaufsmenge gegenüber.

Mit der Anschaffung enden die Kosten nicht

Nach erfolgreichem Kauf stellt sich die Frage, wie das Gold diebstahlsicher aufbewahrt werden kann. Zumindest in Deutschland entscheiden sich die meisten Anleger für die Anmietung eines Bankschließfachs, was zusätzliche jährliche Kosten im niedrigen zweistelligen Euro-Bereich bedeutet. Was viele Anleger allerdings nicht wissen: Der Inhalt von Bankschließfächern ist oft nicht automatisch gegen Diebstahl versichert. Schließlich kann eine Bank bestohlen oder ausgeraubt werden. Deshalb sollte bei der Wahl des Bankschließfachs besonders darauf geachtet werden, ob eine entsprechende Versicherung inklusive ist bzw. ob sie ergänzend angeboten wird. Dabei sind auch die jeweiligen Haftungsgrenzen der angebotenen Versicherungen zu berücksichtigen. 

Es gibt jedoch möglicherweise eine deutlich günstigere Lösung dieses Problems: In einigen Fällen ist der Inhalt von Bankschließfächern durch die eigene Hausratsversicherung mitversichert. Dies muss im Versicherungsvertrag explizit aufgeführt sein, in der Regel als "Außenversicherung".

Deutlich weniger Goldbesitzer entscheiden sich für die Aufbewahrung ihrer Barren oder Münzen im eignen Heim, denn dabei entstehen nicht nur erhebliche zusätzliche Kosten für einen guten Tresor, sondern auch eine speziell ausgerichtete und entsprechend teure Versicherung wird dafür benötigt; eine Standard-Hausratversicherung bringt hier nur wenig. 

So lagern die Deutschen ihr Gold

Quelle: Deutsche Börse Commodities / Kantar Emnid (Umfrage mit rund 1.000 Befragten), Juli 2018
Quelle: Deutsche Börse Commodities / Kantar Emnid (2018)

Fazit: Maximale Flexibilität hat ihren Preis

Auf physisches Gold können Anleger direkt zugreifen und haben jederzeit eine Liquiditätsreserve außerhalb des Finanzsystems, was in extremen Krisenzeiten oder in bestimmten Schwellenländern ein wichtiger Vorteil sein kann.
 

Allerdings führen die im Vergleich zu anderen Investitionsformen in Gold höheren Preisspannen bei An- und Verkauf sowie die laufenden Aufbewahrungskosten zu einer Schmälerung der Rendite, die bei Gold ausschließlich durch Preissteigerungen möglich ist. Für Anleger, die Gold in erster Linie als Investment sehen und von der portfoliostabilisierenden Wirkung des Edelmetalls profitierten wollen, gibt es günstigere Alternativen.
 

Goldaktien und -indizes: Vor- und Nachteile der indirekten Investition

Goldindizes wie der Nyse Arca Gold Bugs Index setzen sich aus den sogenannten Goldaktien großer goldfördernder Minengesellschaften zusammen und bieten keine direkte Investition in Gold an. Trotzdem erfreuen sich derartige Aktien  großer Beliebtheit, da in Phasen steigender Goldpreise sowohl Gewinn als auch lagernde Produktionsreserven von Minengesellschaften steigen, was der Performance einer Goldaktie eine Hebelwirkung von Faktor zwei bis drei im Vergleich zum Goldpreis ermöglicht. Zumindest theoretisch, denn in der Praxis performen Goldminenaktien meist schwächer als Gold selbst, wie ein Vergleich des Goldpreises mit dem Nyse Arca Gold Bugs Index über einen Zeitraum von 20 Jahren belegt. Die Gründe hierfür liegen in den immer höheren Förderkosten des raren Edelmetalls und den zahlreichen Unsicherheiten, denen das Minengeschäft ausgesetzt ist: Neben geopolitischen Risiken – viele Goldvorkommen befinden sich in Schwellenländern – können bergbauspezifische Probleme wie Wassereinbrüche, Stolleneinstürze oder einfach eine niedrigere Ausbeutungsquote als erwartet den Gewinn eines Minenunternehmens spürbar schmälern. Dies ist auch der Grund dafür, dass die Volatilität bei Goldaktien höher ist als beim Edelmetall selbst. 

Vergleich Goldpreis mit dem Nyse Arca Gold Bug Index seit Januar 2011

Quelle: Guidance / Gelber Wert: Goldpreis ; Lila Wert: Nyse Arca Gold Bug Index

Quelle: Guidance / Gelber Wert: Goldpreis ; Lila Wert: Nyse Arca Gold Bug Index
Vergleich Goldpreis und NYSE Arca Gold Bug Index

Fazit: eine eher kurzfristige Investition für Risikofreudige 

Den durch die Hebelwirkung höheren Renditechancen im Vergleich zu Gold steht bei Goldaktien auch ein sehr viel höheres Anlagerisiko gegenüber. Ein Investment in die Aktien goldfördernder Unternehmen sollte am besten über entsprechende ETFs – börsengehandelte Indexfonds – erfolgen, die die Performance vieler großer Minengesellschaften bündeln, wodurch das Investment breiter gestreut und das Risiko reduziert wird. Aber auch hier empfehlen sich nur kurzfristige Engagements während einer Gold-Hausse, von denen Mutige profitieren können. Zur Stabilisierung des eigenen Anlegerportfolios ist das Investieren in Goldaktien  ungeeignet. 

Gold-ETCs: Vor- und Nachteile börsengehandelter Rohstoffe

Da in der EU aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen durch die UCITS-Richtlinien keine ETFs mit nur einem Bestandteil angeboten werden dürfen, haben in Europa stattdessen sogenannte ETCs – börsengehandelte Rohstoffe – die Rolle von ETFs übernommen: ETCs geben Anlegern die Möglichkeit, 1:1 an der Performance von Gold teilzuhaben, ohne physisches Gold besitzen zu müssen. „Zu müssen“? Wie bereits ausgeführt wurde, bedeutet der Besitz von physischem Gold laufende Kosten für die sichere Verwahrung, die die Rendite ebenso schmälern wie die hohen Preisspannen bei Kauf oder Verkauf. Gold-ETCs hingegen sind an der Börse ebenso flexibel und kostengünstig handelbar wie Aktien oder ETFs, verursachen also nur minimale Transaktionskosten. Bei einigen Produkten wie z.B. Xetra-Gold, dem europaweit meistgehandelten ETC, ist sogar ein jederzeitiger Lieferanspruch von physischem Gold in Höhe des jeweiligen ETC-Investments verbrieft. Gegen eine Gebühr kann ein Xetra-Gold-Anleger seine Anteile in physisches Gold tauschen. Dies wird möglich durch den Umstand, dass Xetra-Gold und auch viele andere Gold-ETCs zu fast 100 Prozent mit physischem Gold besichert sind – für jeden ETC-Anteil kauft der ETC-Emittent eine entsprechende Menge Gold und verwahrt sie als Sicherheitshinterlegung. Dadurch wird ein ansonsten entscheidender Nachteil von Gold-ETCs aufgefangen: Rein rechtlich gesehen sind ETCs nämlich Schuldverschreibungen, was bei einem Konkurs des Emittenten im Extremfall zu einem Totalverlust der Investition führen könnte. Durch die Besicherung mit physischem Gold wird dies verhindert.

Fazit: langfristige und kosteneffiziente Partizipation am Goldmarkt 

Von allen Möglichkeiten, nichtphysisch in Gold zu investieren, kommen ETCs der Anlage in Goldbarren am nächsten  – speziell, wenn das Produkt die Option einer Auslieferung von physischem Gold beinhaltet. Allerdings ist kein diskreter, anonymer Handel wie bei physischem Gold möglich, da Gold-ETCs an der Börse gehandelt werden. 

Gold-Zertifikate: Vor- und Nachteile der günstigsten Investitionsform

Rechtlich gesehen sind Zertifikate wie ETCs Schuldverschreibungen. Allerdings verzichten Gold-Zertifikate in aller Regel auf jegliche Form der Absicherung, was sie zu einer eher riskanten Anlageform macht, die sich nicht für eine langfristige Investition eignet. Dafür ist der Handel mit Gold-Zertifikaten in der Regel auch günstiger als der mit besicherten ETCs. Bei Gold-Zertifikaten gibt es neben den Standardausführungen – zumeist Index-Zertifikate – auch die üblichen Varianten wie Bonus-Zertifikate und Discount-Zertifikate, mit denen Anleger durch eine genau festgelegte Limitierung ihrer Renditechancen ihre Kosten bzw. ihr Anlagerisiko etwas reduzieren können.

Fazit: Kurzfristige Spekulation bei hohem Anlagerisiko

Gold-Zertifikate sind für risikofreudige Anleger ideal, die am Goldmarkt kurzfristig von Preisschwankungen profitieren wollen, aber an der Funktion von Gold als Portfoliostabilisator nicht interessiert sind. Damit ist diese Anlageklasse definitiv nicht zum Schutz von Anlagevermögen in Krisenzeiten geeignet.

Die Steuervorteile von Gold gelten nicht für jede Anlageform

Copyright:© PantherMedia /Andriy Popov
Copyright:© PantherMedia /Andriy Popov

Nach einer Mindesthaltedauer von einem Jahr unterliegen Gewinne durch den Verkauf von Gold nicht mehr der Abgeltungssteuer, die üblicherweise bei Kapitalerträgen fällig wird. Damit sind die Wertzuwächse von jeglicher Steuer befreit. Der Grund hierfür: Goldmünzen und -barren werden steuerlich als physische Wertgegenstände behandelt, so wie etwa teure Schmuckstücke oder ein edler Whiskey. Von dieser für Anleger sehr erfreulichen Regelung profitieren auch einige wenige Gold-ETCs wie z.B. Xetra-Gold, da die Schuldverschreibungen in physisches Gold umgewandelt werden können. Deshalb hat der Bundesfinanzhof 2017 entschieden, dass Gewinne aus der Veräußerung von Xetra-Gold-Anteilen nach mindestens einem Jahr Haltedauer ebenso von der Abgeltungssteuer befreit sind wie physisches Gold. Goldaktien und ETFs auf Indizes goldfördernder Unternehmen sowie Gold-Zertifikate profitieren von dieser Regelung nicht.

Welche Investitionsmöglichkeit passt zu welchem Anlagetyp?

Ganz wesentlich für eine Entscheidung, welche der vorgestellten Anlageformen die am besten geeignete darstellt, ist die grundsätzliche Frage, ob Gold zur Erhöhung der Portfoliostabilität beitragen und als sicherer Hafen in Krisenzeiten sowie als Inflationsschutz fungieren soll. Für sicherheitsorientierte, langfristig planende Anleger, die diese Frage sicherlich bejahen werden, kommen nur physisches Gold sowie Gold-ETCs mit physischer Besicherung infrage. Mit welcher der beiden Möglichkeiten man letztendlich in Gold investieren sollte, hängt von persönlichen Präferenzen ab – und der Frage, ob man zugunsten des physischen Besitzes von Gold auf einen Teil der möglichen Rendite zu verzichten bereit ist. 

Risikofreudige Anleger können mit Gold-Zertifikaten auf kurzfristige Preisbewegungen des volatilen Goldmarktes spekulieren oder versuchen, mit Goldaktien von der noch volatileren Entwicklung von Minengesellschaften zu profitieren. Beide Anlageformen sind mit deutlich erhöhten Verlustrisiken verbunden und haben mit der traditionellen Primärfunktion von Gold als harte Währung und Krisenschutz nichts zu tun. 
 

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