Die Zahl des Monats: 2,5 kg

Aktuelles 02.03.2020

Während in den USA mit den Oscars, den Golden Globes und den Screen Actors Guild Awards die Auszeichnungen für die besten Filme und Leistungen von Schauspielern und Filmschaffenden schon stattgefunden haben, beginnt die Saison der bedeutenden Filmfestivals mit Preisverleihungen in Europa gerade erst. Traditionell macht die Berlinale dabei den Anfang, später folgen unter anderem die Filmfestspiele in Cannes und Venedig und die Viennale. Die erste hochbegehrte Trophäe, die in Europa verliehen wird, ist der Goldene Bär, der mit 2,5 kg eher ein Leichtgewicht unter den Filmpreisen ist.

Der Goldene Bär –  Symbol für Berlin

Das Motiv des Bären wurde nicht zufällig für den wichtigsten deutschen Filmpreis gewählt: Das Tier beherrscht das Stadtwappen von Berlin. Den Trophäen anderer europäischer Filmfestivals liegt übrigens exakt die gleiche Idee zugrunde: etwa die Goldene Palme für die Filmfestspiele von Cannes oder der Goldene Löwe der Filmfestspiele von Venedig. Entworfen von der deutschen Künstlerin Renee Sintenis wird der Goldene Bär bereits seit 1951 von der Gießerei Noack am Charlottenburger Spreeufer in Berlin hergestellt.

Die begehrte Trophäe hat vor allem ideellen Wert

Im Gegensatz zur Goldenen Palme von Cannes, die ihren Namen in jeder Hinsicht verdient und auf zirka 25.000 € Materialwert geschätzt wird, gibt sich der Goldene Bär deutlich bescheidener: 1.200 Grad Celsius heiße Bronze wird in die Gussform des sogenannten „Urbären“ gegossen und nach Abkühlung mit einer Goldschicht überzogen. Damit beläuft sich der Materialwert des Goldenen Bären auf etwa 3.500 € – wenig im Vergleich zur Goldenen Palme, aber deutlich wertvoller als die meisten anderen Filmpreise. So liegt der Materialwert eines Oscar bei rund 900 € und der eines Golden Globes bei zirka 735 €.

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