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Gold kann den Weg zu einem klimafreundlicheren Portfolio erleichtern

Aktuelles Arnulf Hinkel, Finanzjournalist – 05.11.2021

© Umicore
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Dass der Klimawandel eine äußerst reale und ständig wachsende Bedrohung für die Menschheit darstellt, ist inzwischen wohl den meisten Bürgern ebenso klar wie auch Spitzenpolitikern und CEOs weltweit. Ebenso unstrittig ist, dass der Übergang von dem derzeitigen ökologischen Fußabdruck der Menschheit zu einer möglichst neutralen Kohlendioxidausstoßbilanz mit sehr viel Aufwand verbunden sein wird – auch und vor allem finanziellem. Dies bekommen Privathaushalte genauso zu spüren wie Unternehmen. Auch Anleger müssen ihre Portfolios deutlich klimafreundlicher strukturieren, um während der Übergangsphase nicht auf die gewohnte Performance zu verzichten.

Neue Studie belegt Nutzen von Gold bei Reduktion des ökologischen Fußabdrucks

So wie Gold als Wertspeicher und sicherer Hafen in Zeiten geopolitischer und wirtschaftlicher Krisen wirkt, kann das Edelmetall ein typisches Aktien/Anleihen-Portfolio auch gegen jene Risiken absichern, die mit weltweiten Maßnahmen zur Senkung von CO2-Emissionen verbunden sind. Basierend auf dieser Annahme haben der World Gold Council und Urgentem, ein führender Anbieter von Risikoanalysen zu CO2-Ausstoß und Klimawandel für die Finanzbranche, ein Modell entwickelt, mit dem sie die Auswirkungen von Gold-Allokationen unterschiedlicher Intensität auf Portfolios mit 70 Prozent Aktien und 30 Prozent Anleihen während der Übergangsphase zu einem verringerten ökologischen Fußabdruck simuliert haben.

Laut Analyse: Optimierung der CO2-Bilanz im Portfolio um bis zu 17 Prozent möglich

Der ökologische Fußabdruck eines Portfolios wird durch dessen Zusammensetzung bestimmt. Mit einer Beimischung von 10 Prozent Gold könnte dieser um 7 Prozent reduziert werden, bei einer Beimischung von 20 Prozent sogar um 17 Prozent. Dies ist eines der Ergebnisse der Studie „Gold and climate change: Decarbonising investment portfolios“, die auf Klima- und Finanzdaten der letzten fünf Jahre basiert. Die Studie berücksichtigt dabei selbstverständlich den eigenen ökologischen Fußabdruck von Gold.

Arnulf Hinkel
Finanzjournalist

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